März 2015

Starts bei Turnieren außerhalb des DTV04.03.2015 (10:17) von Petra Dres

TBW-Flaggen - Foto: Leonhardt
TBW-Flaggen - Foto: Leonhardt

Es kursieren immer noch Gerüchte, dass Paare, die bei Turnieren außerhalb des DTV starten, auf jeden Fall gesperrt werden. Das ist definitv nicht der Fall. Zu diesem Thema sagt Bundessportwart Michael Eichert:

"Es erfolgte nochmals eine Klarstellung zum Start von Paaren bei Turnieren außerhalb des DTV Sportbetriebs (Amateur League, Blackpool, UK, International usw.) Ein Start von Paaren des DTV außerhalb des DTV Sportbetriebs ist grundsätzlich bei allen Turnieren möglich. Einzige Ausnahme sind nationale, kontinentale und Weltmeisterschaften und Cups. Dies dient dem Schutz unserer Titelträger bei Meisterschaften des DTV und der WDSF (siehe auch Editorial im aktuellen Tanzspiegel)."

Es dürfen also alle Turniere außerhalb des DTV getanzt werden mit Ausnahme von Meisterschaften und Cups.

 

Information für alle Sportwarte und Paare:

  • Turniere in Deutschland brauchen keine Genehmigung. Die Paare können ohne Probleme an den Turnieren außerhalb des DTV teilnehmen, solange es sich nicht um Meisterschaften handelt (deutsche Meisterschaft, Weltmeisterschaft, Cups, usw.)
  • Für Turniere im Ausland muss eine Auslandsstartgenehmigung beantragt werden. Diese wird vom DTV zwar nicht genehmigt, das Paar kann aber trotzdem starten. Das Paar erhält vom DTV einen Brief, in dem alle Informationen stehen.
  • Für diese Turniere besteht aber kein Versicherungsschutz innerhalb der Sportversicherung. Das Paar tanzt "auf eigene Gefahr".
  • Nur bei Teilnahme an Meisterschaften und Cups muss das Paar mit einer Sperre rechnen.

 

Im Zweifelsfall sollte der Sportwart oder das Paar nachfragen, ob es sich bei dem Turnier außerhalb des DTV um ein "normales" Turnier oder um eine Meisterschaft handelt.

2. Bundesliga Formationen Latein02.03.2015 (13:20) von Petra Dres

TSC Residenz Ludwigsburg - Foto: Archiv
TSC Residenz Ludwigsburg - Foto: Archiv

In der bis auf den letzen Platz ausverkauften Petrinum Sporthalle in Dorsten feierten die beiden Nordmannschaften vom TSK im TSV Buchholz und vom TSC Walsrode ihren Aufstieg in die 1. Bundesliga der Lateinformationen. Wie bei allen vorangegangenen vier Turnieren in dieser Saison siegte das Team aus Buchholz angeführt von ihren Trainern Franziska Becker und Michael Maas. Die Mannschaft aus Walsrode, trainiert von Oliver Tienken und Stefan Warnken wurden zum vierten Mal Zweite. Bronze erreichte das A-Team des TSC Ludwigsburg, das in diesem Jahr vier mal den dritten und einmal den zweiten Patz belegten. Die Gastgeber, das A-Team des TTH Dorsten wurde sowohl bei diesem Turnier, als auch in der Endabrechnung Vierter, vor dem A-Team der TSG Bremerhaven.

Im Kleinen Finale hatte das A-Team des 1.Latein Team Kiel die Nase vorn und sicherte sich den Klassenerhalt. In die Regionalliga abgestiegen sind das A-Team des Dance Sport Team Cologne und das A-Team des TSC Rot-Gold-Casino Nürnberg.

1. TSK im TSV Buchholz von 1908 A, 11112
2. TSC Walsrode A, 22221
3. TSC Residenz Ludwigsburg A, 33533
4. TTH Dorsten A, 44344
5. TSG Bremerhaven A, 55455
-----
6. 1. Latin Team Kiel A, 66668
7. Dance Sport Team Cologne A, 77876
8. TSC Rot-Gold-Casino Nürnberg A, 88787

Quelle: DTV

Deutscher Pass für Nina Bezzubova01.03.2015 (19:14) von Petra Dres

Nina Bezzubuva - Foto: privat
Nina Bezzubuva - Foto: privat

Nina Bezzubova hat ihre Einbürgerungsurkunde erhalten. Kurz nach ihrem Geburtstag kam das besondere Geschenk in Form des deutschen Passes. Nina ist somit deutsche Staatsbürgerin.

Landesmeisterschaft Senioren Standard01.03.2015 (19:04) von Petra Dres

TBW-Flaggen - Foto: Leonhardt
TBW-Flaggen - Foto: Leonhardt

Die Starterzahlen lassen eine spätere Anfangszeit zu. Daher wird der Zeitplan für die Landesmeisterschaft der Senioren II und Senioren IV in Biberach angepasst. Die Startzeiten sehen nun wie folgt aus:

11.00  Uhr  Sen II D
12.00  Uhr  Sen II C
13.30  Uhr  Sen II B

14.00  Uhr  Sen IV B
15.00  Uhr  Sen IV A
16.00  Uhr  Sen IV S

17.00  Uhr Sen II A
18.30  Uhr Sen II S

1. Bundesliga Formationen Standard01.03.2015 (19:01) von Petra Dres

1. TC Ludwigsburg A-Team - Foto: privat
1. TC Ludwigsburg A-Team - Foto: privat

Vor der Bundesliga-Saison kündigte Head-Coach Norman Beck an, die Zeit für einen Führungswechsel sei reif – und er sollte recht behalten. Die Standardformation kehrte am vergangenen Samstag beim Abschlussturnier in Braunschweig schon zum zweiten Mal in Folge mit einem ersten Platz zurück. Während der Sieg in Nürnberg noch von der Tatsache „getrübt“ war, dass der langjährige Rivale Braunschweig nur mit sieben Paaren angetreten war, lassen die Fakten rund um den jüngsten Erfolg der Ludwigsburger keinen mehr daran zweifeln, dass man mit dieser Mannschaft in Zukunft rechnen muss: Der amtierende Weltmeister trat dieses mal wieder zu acht an und wurde im eigenen Haus geschlagen. „Das ist sensationell und räumt alle Zweifel an der neuen Ludwigsburger Stärke aus“, dokumentiert der Vizepräsident Turniersport diesen Turnierausgang.

Nach dem Sieg vor zwei Wochen in Nürnberg arbeitete die Mannschaft noch einmal richtig hart und reiste mit einem klaren Ziel zum Saisonabschlussturnier. Man wollte das vorausgegangene Ergebnis bestätigt wissen. Dass dies kein Spaziergang werden würde, war insbesondere vor dem Hintergrund des Austragungsortes allen Beteiligten klar.  Willensstark startete die Mannschaft in den Turniertag, und musste in der Stellprobe merken, welch Druck sie sich selbst auferlegt hatte. Hier lief noch nicht alles rund und das Trainer-Ehepaar Norman und Dagmar Beck musste in der Kabine einige Korrekturen vornehmen. Diese wurden in der Vorrunde konsequent umgesetzt.  Die Mannschaft präsentierte sich in der Vorrunde zwar nicht komplett fehlerfrei aber von Anfang an souverän dem Wertungsgericht und einem fairen Braunschweiger Publikum. Doch auch die Weltmeister wollten dieses Turnier gewinnen und zeigten von Anfang an eine sehr souveräne Leistung. Wollte man das Turnier gewinnen, musste es im Finale also noch ein bisschen mehr sein. Als letztes Team sollte die Mannschaft auf die Fläche und zeigte einen absolut siegeswürdigen Durchgang. Jetzt lag es an den Wertungsrichtern, wie sie die sehr dicht bei einander liegenden Leistungen der beiden Traditionsmannschaften bewerteten. Die Entscheidung ging mit 4 zu 3 Einsen für Ludwigsburg aus – Die Mannschaft brach in Jubel aus und unser Geburtstagskind, Trainerin Dagmar Beck, verdrückte sogar die ein oder andere Freudenträne. Die Mannschaft, die als die jüngste der Liga gilt, und die Trainer, die zu den erfahrensten der Liga gehören, wurden für harte und professionelle Arbeit belohnt.

Jubel auch beim „17. Mann“  -  den Fans. Eltern und Freunde der Formation scheuten keine Mühen knapp 20 Personen reisten in Kleinbussen am Turniertag nach Braunschweig um die Mannschaft moralisch und lautstark zu unterstützen. „Das Ergebnis der letzten beiden Turniere hat sich die Mannschaft zwar redlich verdient, doch ohne den Zusammenhalt und die Unterstützung unserer Fans wäre das so nicht möglich gewesen“ bedankte sich Trainer Norman Beck im Anschluss an das Turnier bei allen angereisten. Es ist für die Mannschaft wichtig und schön so viel Rückendeckung zu erfahren.

Nachdem die Bundesliga Saison nun abgeschlossen und der Weltmeister zweimal geschlagen wurde, richten sich nahtlos die Blicke nach vorne. Am 28.11.2015 findet in der Ludwigsburger MHP Arena die Weltmeisterschaft der Standardformationen statt und die Mannschaft hat hier ein klares Ziel.

Seien sie mit dabei und unterstützen Sie die deutschen Teams. Mehr Informationen unter http://wm-formationen-standard-2015.de.

 

Matthias Forer

 

1. 1. TC Ludwigburg A               1 2 2 1 1 2 1
2. Braunschweiger TSC A             2 1 1 2 2 1 2
3. TSC Schwarz-Gold Göttingen A     3 3 3 3 3 3 3
4. TSC Rot-Gold Casino Nürnberg A   5 4 4 4 4 4 4
5. T.C.H. Oldenburg A               4 5 5 5 5 5 5
-----
6. TSC Schwarz-Gold Göttingen B     6 6 7 6 7 7 6
7. Braunschweiger TSC B             7 7 6 7 6 6 7
8. Club Saltatio Hamburg A          8 8 8 8 8 8 8

Abgestiegen in die 2. Bundesliga Standard Braunschweiger TSC B Club Saltatio Hamburg A

Deutsche Meisterschaft Jugend Latein01.03.2015 (17:30) von Petra Dres

65 Paare – bei 75 Meldungen – traten am zweiten Tag des Meisterschaftswochenendes in der Sporthalle des Kurfürst-Ruprecht-Gymnasiums in Neustadt an, um den neuen deutschen Meister zu ermitteln. Über fünf Runden zeigten die Paare ausgezeichnete Leistungen in der sehr schön hergerichteten Halle.

Deutsche Vizemeister wurden Jan Janzen / Victoria Litvinova (Schwarz-Weiß-Club Pforzheim), die mit vier zweiten Plätzen und dem Sieg im Jive Silber ertanzten. Eng wurde es auf den Plätzen drei bis fünf, die jeweils nur zwei Punkte auseinander lagen. Den Kürzeren zogen Dragos Ana / Darya Gerenschuck (Schwarz-Weiß-Club Pforzheim), die nach Platz drei in der Samba auf die Plätze fünf und vier gewertet wurden. Sie kamen am Ende auf Rang fünf.

Finalergebnis:
1. Mikael Tatarkin/Nicole Wirt, Tanzsportzentrum Heusenstamm (6)
2. Jan Janzen/Victoria Litvinova, Schwarz-Weiß-Club Pforzheim (9)
3. David Ovsievitch/Elisabeth Wormsbecher, TD TSC Düsseldorf Rot-Weiss (18)
4. Daniel Dingis/Natalia Velikina, Grün-Gold Club Bremen (20)
5. Dragos Ana/Darya Gerenchuck, Schwarz-Weiß-Club Pforzheim (22)
6. Daniel Schmuck/Veronika Obholz, TSC Rot-Gold-Casino Nürnberg (30)

Weitere Ergebnisse:
9. Michael Ziga / Victoria Sauerwald, TSZ Stuttgart-Feuerbach
23. Dennis Lienerth / Franziska Schaaf, ATC Blau-Gold i.d. TSG 1845 Heilbronn
26. Daniel Bauer / Nicole Faller, TSG Freiburg
39. Till Dammann / Valerie Durban, Schwarz-Weiß-Club Pforzheim
43.-45. Nick Sommerauer / Theresa Luca Koch, TSC Höfingen
48.-49. Andrei Cicoare / Alina Blehm, 1. TC Ludwigsburg (verletz)

Zum Ergebnis