2011
Zum 50sten Mal wird der Goldstadtpokal in Pforzheim ausgetragen.
Die Paare des TBW und des DTV werden im Vorfeld des Grand Slam Turniers in Tokio vom Erdbeben überrascht. Nach einigen Tagen der Ungewissheit erreichen alle wieder gesund deutschen Boden.
Beim Verbandstag in Mannheim stehen Satzungsänderungen an. Zum einen gesetzliche Vorgaben, zum anderen redaktionelle Gründe führten zu den Änderungen. § 3 der Satzung musste wegen der Vorgaben des Gesetzgebers zur Ehrenamtspauschale angepasst werden. Die §§ 9, 11, 12, 13 und 14 bezogen sich auf eine Namensänderung eines Teils des geschäftsführenden Vorstandes nach § 26 BGB. Der Schatzmeister heißt nun zukünftig Vizepräsident Finanzen, der Schriftführer nun Vizepräsident.
Im Juni verstirbt Werner J. Braun plötzlich und unerwartet im Alter von 84 Jahren. Werner J. Braun war Gründungsmitglied des Tanzsportverbandes Baden-Württemberg. Für herausragende Leistungen um den Tanzsport wurde im 1982 die DTV-Ehrennadel in Gold verliehen. Werner J. Braun war Träger des Bundesverdienstkreuzes, 1995 ernannte ihn das TBW-Präsidium zum Träger des TBW-Ehrenringes.
In ihrem achten Jahr in Stuttgart feiern die German Open Championships ihren 25sten Geburtstag mit einer Gala am Dienstagabend, bei der zahlreiche ehemalige GOC-Champions anreisen und sich noch einmal in einer Show präsentieren.
Völlig überraschend verstirbt Ralf Pickelmann im Oktober im Alter von 55 Jahren an einem Herzinfarkt. In seiner Eigenschaft als Präsident des TSZ Stuttgart-Feuerbach war er auch Vertreter in der Gesellschafterversammlung der German Open Championships. Als Ressortleiter war er hauptverantwortlich für die Technik und die EDV. Die Turnierabwicklung mittels Software lag in seinen Händen. Ralf Pickelmann war schon bei der ersten GOC in Mannheim mit dabei und feierte in diesem Jahr – wie die Veranstaltung selbst – sein 25jähriges Jubiläum. Auch auf Verbandsebene war Ralf Pickelmann aktiv. So war er von 1992 bis 2010 als Beisitzer Süd Mitglied im Hauptausschuss des Tanzsportverbandes Baden-Württemberg.
Die Auftaktveranstaltung zur DTV-Breitensporttournee „Tanz dich fit“ findet im Rahmen des Breitensportwochenendes in Ludwigsburg statt. 230 Teilnehmer am ersten und 210 Teilnehmer am zweiten Tag machen die Veranstaltung zu einem großen Erfolg.
Discofox (in der Standardsektion) und Salsa (in der Lateinsektion) erweitern ab 2012 das Turnierprogramm. Die erste Schulung für die neuen Tänze wird im Oktober in Enzklösterle abgehalten.
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2010
Beim DTV-Verbandstag wurde die bisherige Pressesprecherin Heidi Estler in geheimer Wahl mit großer Mehrheit zu Vizepräsidentin gewählt. Michael Eichert wurde ebenfalls mit großer Mehrheit in das Amt des Bundessportwartes wiedergewählt.
Beim General Meeting (Mitgliederversammlung) der International DanceSport Federation (IDSF) wählten die Delegierten Michael Eichert in das Präsidium des Weltverbandes.
Beim offiziellen Empfang im Rahmen der GOC wurde TBW-Präsident Wilfried Scheible mit der DTV-Ehrennadel in Gold als höchste Aufzeichnung des deutschen Tanzsportverbandes geehrt.
Die Europameisterschaft der Formationen Standard wird in der neuen ARENA Ludwigsburg ausgetragen. Das A-Team aus Ludwigsburg gewinnt vor heimischer Kulisse und neuer Choreographie Bronze.
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2009
Benedetto Ferruggia/Claudia Köhler werden für ihre
herausragenden Leistungen im Bereich Standard (Welt-, Europa- und Deutsche
Meister) mit der Goldenen Ehrennadel der Landeshauptstadt Stuttgart
ausgezeichnet.
Das A-Team des 1. TC Ludwigsburg erhält für sein Triple (Welt,- Europa- und
Deutscher Meister) das Silberne Lorbeerblatt der Bundesrepublik Deutschland.
Die Europameisterschaft der Jugend Latein wird in
Höfingen ausgetragen.
TBW-Ehrenmitglied Karl-Heinz Richter verstirbt. Karl-Heinz Richter übte von 1978
bis 1982 das Amt des Beisitzers Württemberg im TBW-Hauptausschuss aus. Danach
war er zehn Jahre als Freizeitsportwart Mitglied des TBW-Präsidiums und damit
auch Mitglied des DTV-Breitensportausschusses. Er war nicht nur der erste
Freizeitsportwart im TBW – heute der Breitensportwart -, er sah es als seine
Hauptaufgabe an, den Breitensport im TBW und auch im DTV auf- und auszubauen.
Sein Wirken auf diesem Gebiet war richtungsweisend. Neben diesem Amt war er
auch gleichzeitig DTSA-Beauftragter im TBW.
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2008
Die
TBW-Trophy hat als neuen Titelsponsor die Firma S&G Automobil
Aktiengesellschaft.Daher trägt die Serie ab sofort den Titel: TBW-Trophy
präsentiert von der S&G Automobil Aktiengesellschaft.
Nach sechs Jahren als Trophy-Manager gibt Thomas Estler sein Amt ab. Sein
Nachfolger wird Ralf Ball.
Der TBW bietet auf seiner Homepage einen neuen Service an. Die Ergebnisse der
offenen Turniere werden archiviert und sind unter dem Link „Ergebnisse“
abrufbar.
Das ZWE-Portal geht online. Die Wertungsrichter können die Turniere online
einsehen und auswählen, auch der Einsatz erfolgt auf diesem Weg.
Ein Traditionsverein gibt auf: nach langen Jahren muss der TSC Blau-Gold-Casino
Mannheim Insolvenz anmelden und wird schließlich aufgelöst.
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2007
Im April findet der ordentliche Verbandstag in
Mannheim mit Neuwahlen des Präsidiums statt. Der Verbandstag wird später als
„nicht beschlussfähig“ gewertet. Für November wird ein außerordentlicher
Verbandstag einberufen. Mit der ordnungsgemäßen Wahl des TBW-Präsidiums werden
die Beschlüsse der vergangenen zehn Jahre (auch diese Verbandstage waren nicht
beschlussfähig) geheilt.
In der zweiten Staffel von „Let’s Dance“ tanzen Anna Kravchenko mit Comedian
Markus Majowski und Motshegetsi Mabuse an der Seite von Guildo Horn. Für Majowski/Kravchenko
ist in der vierten Runde Schluss, Horn/Mabuse scheitern in Runde fünf.
Die Weltmeisterschaften der Formationen finden im November in der Porsche-Arena
in Stuttgart statt. Nach elf Jahren gelingt es dem 1. TC Ludwigsburg mit seinem
insgesamt neunten Titel der Sieg. Ebenfalls im November finden in der
Europahalle in Karlsruhe die Weltmeisterschaft der Rock’n’Roll und
Boogie-Woogie Formationen statt. Gleichzeitig findet auch die WM der Junioren
und Schüler Paare Rock’n’Roll statt.
Das Präsidium des TBW beschließt, bei den Turnieren der TBW-Trophy
grundsätzlich zwei Wertungsrichterteams pro Tag einzusetzen. Um die Kosten für
die Ausrichter in Grenzen zu halten, wird für die Wertungsrichter eine
Pauschal-Vergütung von 30,-- Euro pro Tag festgelegt. Außerdem werden die
Trophy-Turniere für Wertungsrichter aus dem gesamten Bundesgebiet geöffnet.
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2006
Die
Weltmeisterschaft Latein wird am 30. September 2006 in der Europahalle in
Karlsruhe ausgetragen.
Die Star Cooperation bleibt Titelsponsor der TBW-Trophy, die weiterhin den
Namen Star Trophy TBW führt. Desweiteren zählt der Sparkassenverband
Baden-Württemberg zu den Unterstützern der Turnierserie.
Der Verbandstag des DTV wird in Stuttgart durchgeführt. Zwei
Präsidiumsmitglieder aus Baden-Württemberg sind im DTV-Präsidium vertreten:
Einstimmig bestätigte der Verbandstag Bundessportwart Michael Eichert in seinem
Amt. Neu dabei ist Heidi Estler als Pressesprecherin, die ebenfalls einstimmig
gewählt wurde.
Erstmals wird eine Delegation aus China mit Funktionären und Tänzern bei der
GOC in Stuttgart vertreten sein.
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2005
Die Star
Trophy TBW für die Hauptgruppe und Hauptgruppe II geht in ihr drittes Jahr und
etabliert sich endgültig im Turnierkalender der Paare. Die Star Trophy TBW der
Senioren wird nach dem Pilotprojekt in 2004 als eigene Turnierserie etabliert.
Der TBW führt unter der Regie von Pressesprecherin Heidi Estler zum ersten Mal
ein Presseseminar mit dem Schwerpunkt „Fotografie“ durch. Unter dem Motto
„Learning by doing“ können die Teilnehmer unter der fachkundigen Anleitung von
Volker Hey die theoretischen Kenntnisse beim Star Trophy Turnier der Senioren
in Ludwigsburg in die Tat umsetzen.
Die ARD Masters-Gala wird vom TSC Astoria Karlsruhe in der dm-Arena in
Karlsruhe ausgerichtet.
In der Sendung „TV Total“ tanzt Stefan Raab mit Anna Kravchenko (Jive) und
Motshegetsi Mabuse (Cha-Cha) über das Pro-Sieben-Parkett.
DTV-Präsident Harald Frahm tritt mit Wirkung vom 3. August 2005 zurück. Das
TBW-Präsidium befasste sich in seiner Sitzung am 2. August 2005 mit der
aktuellen Thematik „Frahm“.
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2004
Nach 17
Jahren in Mannheim fanden die German Open Championships eine neue Heimat und
werden seither in Stuttgart (Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle)
ausgetragen.
Die TBW-Trophy-Serie wird etabliert und auf die Seniorenklassen in einer
eigenen Serie erweitert. Außerdem fand sich mit der Star Cooperation GmbH ein
Titelsponsor, die Serie heißt nun Star Trophy TBW.
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2003
Die TBW-Trophy-Serie wird als Pilotprojekt eingeführt. Sie besteht aus drei Turnieren und einem Endturnier. Jedes dieser Trophy-Turniere bietet Doppelstartmöglichkeit für alle Klassen der Hauptgruppe und Hauptgruppe II in Standard und Latein an einem Wochenende. Bei insgesamt drei Turnieren können sich die Paare für die Endveranstaltung (Einladungsturnier) qualifizieren. Die jeweils besten 12 haben hier die Chance, den Trophy-Sieger ihrer Klasse unter sich auszumachen und lukrative Preise zu gewinnen.
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2002
Jubiläums-Verbandstag
"40 Jahre TBW" in Karlsruhe, Bürgerzentrum Südstadt. Aus den sieben
Vereinen bei der Gründung 1962 wurden bis heute 281 Vereine mit rund 33.000
Einzelmitgliedern einschließlich der "Fachverbände mit besonderer Aufgabenstellung"
Rock´n´Roll, Twirling und Gardetanzsport.
Aktive Turnierpaare aller Altersklassen, Breiten- und Freizeittanzsportler,
Trainer, Vereins- und Verbandsfunktionäre haben den TBW zum zweitgrößten
Landesverband innerhalb des Deutschen Tanzsportverbandes (DTV) gemacht.
Zum ersten Mal findet im Rahmen des Super-Kombi Enzklösterle ein
Breitensport-Lehrgang statt. Gleichzeitig wird dort zum ersten Mal der
Wettbewerb für den "DTV-Tanz des Jahres" durchgeführt.
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2001
TBW-Präsident Wilfried Scheible wird vom Landesportverband (LSV) in den Landesausschuss für Leistungsport (LAL) berufen.
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2000
Zum ersten Mal findet die Informationstagung
"Vereinsberater" für die TBW-Vereine im Landesleistungszentrum in
Pforzheim statt.
Aufnahme des Fachverbandes Garde Nordbaden (BfG).
Stand:
276 Vereine mit 35.700 Einzelmitgliedern und 1200 aktiven Turnierpaaren
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1999
Ein neues
Sportförderkonzept: "Team und Team-Millennium Baden-Württemberg" wird
verabschiedet.
Der TBW nimmt an der Messe "Mein Verein" in Stuttgart teil.
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1998
Der TBW ist online im Internet. Ergebnisse, Informationen und Wissenswertes sind aktuell abrufbar.
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1997
Aus den
sieben Vereinen bei der Gründung 1962 wurden bis heute 257 Vereine mit rund
34.000 Einzelmitgliedern einschließlich der "Fachverbände mit besonderer
Aufgabenstellung" Rock´n Roll, Twirling und Gardetanzsport.
Aktive Turnierpaare aller Altersklassen, Breiten- und Freizeittanzsportler,
Trainer, Vereins- und Verbandsfunktionäre haben den TBW zum zweitgrößten
Landesverband innerhalb des Deutschen Tanzsportverbandes (DTV) gemacht.
TBW-Präsident bekommt die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (Bundesverdienstkreuz) verliehen.
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1995
Eröffnung des Landesleistungszentrums in Pforzheim, das gemeinsam mit dem Schwarz-Weiß-Club Pforzheim genutzt wird.
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1988
Zum ersten Mal, und seither jährlich, findet am ersten Wochenende nach Ostern in Enzklösterle der "Super-Kombi-Lehrgang" statt. Es handelt sich um eine Fachschulung mit national und international anerkannten Referenten für Wertungsrichter, Trainer, Übungsleiter und Turnierleiter. Ins Leben gerufen wurde der Lehrgang, der inzwischen auch als Schulungsmaßnahme des DTV anerkannt ist, vom damaligen Lehrwart Michael Eichert in Zusammenarbeit mit Volker Günther.
Wilfried Scheible wird zum stellvertretenden Bundesportwart (DTV) ernannt und bleibt dies bis 1994.
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1987
Zum ersten Mal ist das Kongreß-Zentrum Rosengarten in Mannheim Treffpunkt von Amateur- und Professionalpaaren aus allen Ländern der Erde. Zwischenzeitlich haben sich die German Open Championships (GOC) als ein Tanzsport-Festival von weltweiter Anerkennung etabliert. Initiatoren sind: Der TBW (Präsident Werner J. Braun), der TC Blau-Gold-Casino Mannheim (Präsident Alex Buttweiler) und Landestrainer Harry Körner, Calw, für die Professionals. Inzwischen wird das Festival von der Mannheimer Kongreß- und Touristik-GmbH (MKT) ausgerichtet, die Veranstalter sind Gesellschafter in einer GmbH. Im ersten Jahr kamen an drei Tagen 800 Turnierpaare, im elften Jahr gingen über 2000 Paare in 23 Wettbewerben an den fünf Turniertagen an den Start.
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1985
Bei der ersten Großveranstaltung "Tanzen Total" in der Stuttgarter Hanns-Martin-Schleyer Halle erwerben 2300 Gäste die "Trimmtanz-Medaille". In den folgenden Jahren finden nochmals drei Veranstaltungen in Stuttgart und Karlsruhe statt.
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1984
Der Württembergische Landessportbund (WLSB) nimmt "Tanz für Jedermann" in sein "SSS-Programm" (Sport-Spiel-Spaß) auf. TBW-Jugendwart Peter Lenz, Karlsruhe, wird Vertreter der DTSJ im Sport-Ausschuß des DTV.
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1983
Erstmals findet im DTV eine Schulung in "New Vogue" mit Stuart Saunders in Pforzheim statt.
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1981
Der TBW
führt den Zentralen Wertungsrichter-Einsatz ein. Karl-Heinz Richter, erster
Freizeitsportwart des TBW, erstellt einen Strukturplan für den Freizeitsport.
Der 1. Tanzclub Ludwigsburg veranstaltet die erste Landesmeisterschaft für
Rock´n´Roll im DTV.
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1980
Die Sportschule Schöneck in Karlsruhe-Durlach wird Bundesleistungszentrum für den Tanzsport.
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1972
Mit Heinrich Scherer beginnt im TBW der systematische Aufbau einer Öffentlichkeitsarbeit, die nach innen und außen eine gute Akzeptanz in den Redaktionen und Medien fand. Aus einfachen Rundschreiben entwickelte sich die TBW-Rundschau (1981), dann das Magazin STEP, später Swing & STEP als Gebietsausgabe Süd im amtlichen DTV-Organ Tanzspiegel.
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1970
Die Sportschule Schöneck in Karlsruhe wird Landes-Leistungszentrum des Tanzsports. Mit Werner Nuzinger (Heidelberg) und Horst Rauser (Esslingen) werden die beiden ersten Landestrainer vom Landesausschuß für Leistungssport (LAL) eingesetzt.
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1968
Am 24. August schließen der Allgemeine Deutsche Tanzlehrer-Verband (ADTV) und der Deutsche Tanzsportverband (DTV) in Enzklösterle ein Abkommen, das die Aufgaben klar abgrenzt: Tanzkurse in der Tanzschule, Tanzsport in den Vereinen. Die Amateurpaare, die bisher im Deutschen Amateur-Turnieramt (DAT) des ADTV organisiert waren, werden in den DTV überführt.
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1965
Die Deutsche Tanzsport-Jugend (DTSJ) wird einstimmig gleichberechtigtes Vollmitglied in der Deutschen Sport-Jugend (DSJ).
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1962
Diese Arbeitsgemeinschaft (s. 1961) schloss eine "Vereinbarung über die engere Zusammenarbeit der südwestdeutschen DTV-Clubs". Dies war am 25. März 1962 auf der Sportschule Schöneck/Karlsruhe die Geburtsstunde des TANZSPORTVERBANDES BADEN-WÜRTTEMBERG e.V. (TBW). Er ist damit der erste Sportfachverband, der alle Vereine des sportpolitisch dreigeteilten Bundeslandes umfasst. Sieben Vereine mit wenigen hundert Mitgliedern zählte der Verband bei seiner Gründung. Erster Vorsitzender wurde Otto Brodesser. Der geregelte Sportbetrieb für alle Turnierpaare dieses Landesverbandes im Deutschen Tanzsportverband konnte beginnen.
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1961
Auf Anregung von Werner J. Braun (Heidelberg), Otto Brodesser (Karlsruhe) und Dr. Hans Kießel (Stuttgart) fand die erste Tagung der "Arbeitsgemeinschaft der Tanzsportclubs in Süddeutschland" statt.
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1953
Mit der Aufnahme des Deutschen Tanzsportverbandes (damals "Deutscher Amateurtanzsport-Verband" (DATV) / "Deutscher Verband zur Pflege des Gesellschaftstanzes" (DPG) am 2. Februar 1953 in den Deutschen Sportbund (DSB) ergaben sich entsprechend dem föderativen Aufbau der Bundesrepublik Konsequenzen: Es mußten Landesverbände gegründet werden. In Baden-Württemberg geschah dies in zwei Stufen.
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1936
Im Olympiajahr 1936 veranstaltete der Pforzheimer Club eine "Meisterschaft von Baden".
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20er-Jahre
In den zwanziger Jahren wurden bereits Clubgründungen und Turnierveranstaltungen registriert. So wurde z.B. 1922 in Pforzheim ein Grün-Weiß-Club gegründet (ab 1925 Schwarz-Weiß-Club und seit 1939 eingetragenen Verein). 1926 entstand in Böblingen ein Tanzsportclub und in Karlsruhe 1934.
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1913
Das erste internationale Turnier auf deutschem Boden fand im August 1913 in Baden-Baden statt. Sechzig Paare aus acht Nationen waren angetreten.
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