Die Geschichte
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2009 |
Benedetto Ferruggia und Claudia Köhler, die inzwischen für den TSC Astoria Stuttgart tanzen, belegen bei den World Games in Kaoshiung (Taiwan) Platz zwei. Im gleichen Jahr werden sie auch zum ersten Mal Weltmeister Standard. Timo Kulczak/Motshegetsi Mabuse (Schwarz-Weiß-Club Pforzheim) erreichen im Lateinturnier in Kaoshiung Platz vier. Die Europameisterschaft der Jugend Latein werden im Höfingen ausgetragen. |
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2008 |
Die TBW-Trophy hat als neuen Titelsponsor die Firma S&G Automobil Aktiengesellschaft.Daher trägt die Serie ab sofort den Titel: TBW-Trophy präsentiert von der S&G Automobil Aktiengesellschaft. Nach sechs Jahren als Trophy-Manager gibt Thomas Estler sein Amt ab. Sein
Nachfolger wird Ralf Ball. |
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2007 |
Im April findet der ordentliche Verbandstag in Mannheim mit Neuwahlen des Präsidiums statt. Der Verbandstag wird später als „nicht beschlussfähig“ gewertet. Für November wird ein außerordentlicher Verbandstag einberufen. Mit der ordnungsgemäßen Wahl des TBW-Präsidiums werden die Beschlüsse der vergangenen zehn Jahre (auch diese Verbandstage waren nicht beschlussfähig) geheilt. In der zweiten Staffel von „Let’s Dance“ tanzen Anna Kravchenko mit Comedian Markus Majowski und Motshegetsi Mabuse an der Seite von Guildo Horn. Für Majowski/Kravchenko ist in der vierten Runde Schluss, Horn/Mabuse scheitern in Runde fünf. Die Weltmeisterschaften der Formationen finden im November in der Porsche-Arena in Stuttgart statt. Nach elf Jahren gelingt es dem 1. TC Ludwigsburg mit seinem insgesamt neunten Titel der Sieg. Ebenfalls im November finden in der Europahalle in Karlsruhe die Weltmeisterschaft der Rock’n’Roll und Boogie-Woogie Formationen statt. Gleichzeitig findet auch die WM der Junioren und Schüler Paare Rock’n’Roll statt Das Präsidium des TBW beschließt, bei den Turnieren der TBW-Trophy grundsätzlich zwei Wertungsrichterteams pro Tag einzusetzen. Um die Kosten für die Ausrichter in Grenzen zu halten, wird für die Wertungsrichter eine Pauschal-Vergütung von 30,-- Euro pro Tag festgelegt. Außerdem werden die Trophy-Turniere für Wertungsrichter aus dem gesamten Bundesgebiet geöffnet. |
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2006 |
Die Weltmeisterschaft Latein wird am 30. September 2006 in der Europahalle in Karlsruhe ausgetragen. Die Star Cooperation bleibt Titelsponsor der TBW-Trophy, die weiterhin den Namen Star Trophy TBW führt. Desweiteren zählt der Sparkassenverband Baden-Württemberg zu den Unterstützern der Turnierserie. Der Verbandstag des DTV wird in Stuttgart durchgeführt. Zwei Präsidiumsmitglieder aus Baden-Württemberg sind im DTV-Präsidium vertreten: Einstimmig bestätigte der Verbandstag Bundessportwart Michael Eichert in seinem Amt. Neu dabei ist Heidi Estler als Pressesprecherin, die ebenfalls einstimmig gewählt wurde. Erstmals wird eine Delegation aus China mit Funktionären und Tänzern bei der GOC in Stuttgart vertreten sein. |
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2005 |
Die Star Trophy TBW für die Hauptgruppe und Hauptgruppe II geht in ihr drittes Jahr und etabliert sich endgültig im Turnierkalender der Paare. Die Star Trophy TBW der Senioren wird nach dem Pilotprojekt in 2004 als eigene Turnierserie etabliert. Der TBW führt unter der Regie von Pressesprecherin Heidi Estler zum ersten Mal ein Presseseminar mit dem Schwerpunkt „Fotografie“ durch. Unter dem Motto „Learning by doing“ können die Teilnehmer unter der fachkundigen Anleitung von Volker Hey die theoretischen Kenntnisse beim Star Trophy Turnier der Senioren in Ludwigsburg in die Tat umsetzen. Die ARD Masters-Gala wird vom TSC Astoria Karlsruhe in der dm-Arena in Karlsruhe ausgerichtet. In der Sendung „TV Total“ tanzt Stefan Raab mit Anna Kravchenko (Jive) und Motshegetsi Mabuse (Cha-Cha) über das Pro-Sieben-Parkett. DTV-Präsident Harald Frahm tritt mit Wirkung vom 3. August 2005 zurück. Das TBW-Präsidium befasste sich in seiner Sitzung am 2. August 2005 mit der aktuellen Thematik „Frahm“. |
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2004 |
Nach 17 Jahren in Mannheim fanden die German Open Championships eine neue Heimat und werden seither in Stuttgart (Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle) ausgetragen. Die TBW-Trophy-Serie
wird etabliert und auf die Seniorenklassen in einer eigenen Serie erweitert.
Außerdem fand sich mit der Star Cooperation GmbH ein Titelsponsor,
die Serie heißt nun Star Trophy TBW. |
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2003 |
Die TBW-Trophy-Serie
wird als Pilotprojekt eingeführt. Sie besteht aus drei Turnieren und
einem Endturnier. Jedes dieser Trophy-Turniere bietet Doppelstartmöglichkeit
für alle Klassen der Hauptgruppe und Hauptgruppe II in Standard und
Latein an einem Wochenende. Bei insgesamt drei Turnieren können sich
die Paare für die Endveranstaltung (Einladungsturnier) qualifizieren.
Die jeweils besten 12 haben hier die Chance, den Trophy-Sieger ihrer Klasse
unter sich auszumachen und lukrative Preise zu gewinnen. |
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2002 |
Jubiläums-Verbandstag "40 Jahre TBW" in Karlsruhe, Bürgerzentrum Südstadt. Aus den sieben Vereinen bei der Gründung 1962 wurden bis heute 281 Vereine mit rund 33.000 Einzelmitgliedern einschließlich der "Fachverbände mit besonderer Aufgabenstellung" Rock´n´Roll, Twirling und Gardetanzsport. Aktive Turnierpaare aller Altersklassen, Breiten- und Freizeittanzsportler, Trainer, Vereins- und Verbandsfunktionäre haben den TBW zum zweitgrößten Landesverband innerhalb des Deutschen Tanzsportverbandes (DTV) gemacht Zum ersten Mal findet
im Rahmen des Super-Kombi Enzklösterle ein Breitensport-Lehrgang
statt. Gleichzeitig wird dort zum ersten Mal der Wettbewerb für den
"DTV-Tanz des Jahres" durchgeführt. |
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2000 |
Zum
ersten Mal findet die Informationstagung "Vereinsberater" für
die TBW-Vereine im Landesleistungszentrum in Pforzheim statt. Aufnahme des Fachverbandes Garde Nordbaden (BfG).
Stand: 276 Vereine mit 35.700 Einzelmitgliedern und 1200 aktiven Turnierpaaren |
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1999 |
Ein
neues Sportförderkonzept: "Team und Team-Millennium Baden-Württemberg"
wird verabschiedet. |
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1998 |
Der
TBW ist online im Internet. Ergebnisse, Informationen und Wissenswertes
sind aktuell abrufbar. |
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1997 |
Aus
den sieben Vereinen bei der Gründung 1962 wurden bis heute 257 Vereine mit
rund 34.000 Einzelmitgliedern einschließlich der "Fachverbände mit
besonderer Aufgabenstellung" Rock´n Roll, Twirling und Gardetanzsport. |
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1995 |
Eröffnung
des Landesleistungszentrums in Pforzheim, das gemeinsam mit dem Schwarz-Weiß-Club
Pforzheim genutzt wird. |
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1988 |
Zum
ersten Mal, und seither jährlich, findet am ersten Wochenende nach Ostern
in Enzklösterle der "Super-Kombi-Lehrgang" statt. Es handelt sich
um eine Fachschulung mit national und international anerkannten Referenten
für Wertungsrichter, Trainer, Übungsleiter und Turnierleiter. Ins Leben
gerufen wurde der Lehrgang, der inzwischen auch als Schulungsmaßnahme des
DTV anerkannt ist, vom damaligen Lehrwart Michael Eichert. |
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1987 |
Zum
ersten Mal ist das Kongreß-Zentrum Rosengarten in Mannheim Treffpunkt von
Amateur- und Professionalpaaren aus allen Ländern der Erde. Zwischenzeitlich
haben sich die German Open Championships (GOC) als ein Tanzsport-Festival
von weltweiter Anerkennung etabliert. Initiatoren sind: Der TBW (Präsident
Werner J. Braun), der TC Blau-Gold-Casino Mannheim (Präsident Alex Buttweiler)
und Landestrainer Harry Körner, Calw, für die Professionals. Inzwischen
wird das Festival von der Mannheimer Kongreß- und Touristik-GmbH (MKT) ausgerichtet,
die Veranstalter sind Gesellschafter in einer GmbH. Im ersten Jahr kamen
an drei Tagen 800 Turnierpaare, im elften Jahr gingen über 2000 Paare in
23 Wettbewerben an den fünf Turniertagen an den Start. |
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1985 |
Bei
der ersten Großveranstaltung "Tanzen Total" in der Stuttgarter
Hanns-Martin-Schleyer Halle erwerben 2300 Gäste die "Trimmtanz-Medaille".
In den folgenden Jahren finden nochmals drei Veranstaltungen in Stuttgart
und Karlsruhe statt. |
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1984 |
Der
Württembergische Landessportbund (WLSB) nimmt "Tanz für Jedermann"
in sein "SSS-Programm" (Sport-Spiel-Spaß) auf. TBW-Jugendwart
Peter Lenz, Karlsruhe, wird Vertreter der DTSJ im Sport-Ausschuß des DTV. |
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1983 |
Erstmals
findet im DTV eine Schulung in "New Vogue" mit Stuart Saunders
in Pforzheim statt. |
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1981 |
Der
TBW führt den Zentralen Wertungsrichter-Einsatz ein. Karl-Heinz Richter,
erster Freizeitsportwart des TBW, erstellt einen Strukturplan für den Freizeitsport.
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1980 |
Die
Sportschule Schöneck in Karlsruhe-Durlach wird Bundesleistungszentrum für
den Tanzsport. |
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1972 |
Mit
Heinrich Scherer beginnt im TBW der systematische Aufbau einer Öffentlichkeitsarbeit,
die nach innen und außen eine gute Akzeptanz in den Redaktionen und Medien
fand. Aus einfachen Rundschreiben entwickelte sich die TBW-Rundschau (1981),
dann das Magazin STEP, später Swing & STEP als Gebietsausgabe Süd im
amtlichen DTV-Organ Tanzspiegel. |
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1970 |
Die
Sportschule Schöneck in Karlsruhe wird Landes-Leistungszentrum des Tanzsports.
Mit Werner Nuzinger (Heidelberg) und Horst Rauser (Esslingen) werden die
beiden ersten Landestrainer vom Landesausschuß für Leistungssport (LAL)
eingesetzt. |
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1968 |
Am
24. August schließen der Allgemeine Deutsche Tanzlehrer-Verband (ADTV) und
der Deutsche Tanzsportverband (DTV) in Enzklösterle ein Abkommen, das die
Aufgaben klar abgrenzt: Tanzkurse in der Tanzschule, Tanzsport in den Vereinen.
Die Amateurpaare, die bisher im Deutschen Amateur-Turnieramt (DAT) des ADTV
organisiert waren, werden in den DTV überführt. |
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1965 |
Die
Deutsche Tanzsport-Jugend (DTSJ) wird einstimmig gleichbereichtigtes Vollmitglied
in der Deutschen Sport-Jugend (DSJ). |
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1962 |
Diese
Arbeitsgemeinschaft (s. 1961) schloß eine "Vereinbarung über die engere
Zusammenarbeit der südwestdeutschen DTV-Clubs". Dies war am 25. März
1962 auf der Sportschule Schöneck/Karlsruhe die Geburtsstunde des TANZSPORTVERBANDES
BADEN-WÜRTTEMBERG e.V. (TBW). Er ist damit der erste Sportfachverband, der
alle Vereine des sportpolitisch dreigeteilten Bundeslandes umfasst. Sieben
Vereine mit wenigen hundert Mitgliedern zählte der Verband bei seiner Gründung.
Erster Vorsitzender wurde Otto Brodesser. Der geregelte Sportbetrieb für
alle Turnierpaare dieses Landesverbandes im Deutschen Tanzsportverband konnte
beginnen. |
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1961 |
Auf
Anregung von Werner J. Braun (Heidelberg), Otto Brodesser (Karlsruhe) und
Dr. Hans Kießel (Stuttgart) fand die erste Tagung der "Arbeitsgemeinschaft
der Tanzsportclubs in Süddeutschland" statt. |
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1953 |
Mit
der Aufnahme des Deutschen Tanzsportverbandes (damals "Deutscher Amateurtanzsport-Verband"
(DATV) / "Deutscher Verband zur Pflege des Gesellschaftstanzes"
(DPG) am 2. Februar 1953 in den Deutschen Sportbund (DSB) ergaben sich entsprechend
dem föderativen Aufbau der Bundesrepublik Konsequenzen: Es mußten Landesverbände
gegründet werden. In Baden-Württemberg geschah dies in zwei Stufen. |
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1936 |
Im
Olympiajahr 1936 veranstaltete der Pforzheimer Club eine "Meisterschaft
von Baden". |
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20er Jahre |
In
den zwanziger Jahren wurden bereits Clubgründungen und Turnierveranstaltungen
registriert. So wurde z.B. 1922 in Pforzheim ein Grün-Weiß-Club gegründet
(ab 1925 Schwarz-Weiß-Club und seit 1939 eingetragenen Verein). 1926 entstand
in Böblingen ein Tanzsportclub und in Karlsruhe 1934. |
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1913 |
Das erste internationale Turnier auf deutschem Boden fand im August 1913 in Baden-Baden statt. Sechzig Paare aus acht Nationen waren angetreten. |




