Informationen und Regularien

Grundsatz: Aufstiegspflicht

  • bis einschließlich 12 teilnehmende Paare nur Landesmeister (1. Platz)
  • 13 - 20 teilnehmende Paare 1. - 3. Platz
  • ab 21 teilnehmende Paare Finale
    (ausgenommen - siehe Sonderregelung TSO F 7.2.3 )

Ausnahmenregelungen der Aufstiegspflicht:

  • An einem Turnierwochenende sind maximal 2 Aufstiege in einer Turnierart möglich.
  • Ein Aufstieg über zwei Klassen von der B-Klasse in die S-Klasse kann nach Absprache mit dem Paar ausgesetzt werden.
  • Ebenso kann ein Aufstieg in die S-Klasse nach Absprache mit dem Paar ausgesetzt werden, sollten an der Landesmeisterschaft der A-Klasse sechs Paare oder weniger teilnehmen.
  • Bei Kontrollen der Schrittbegrenzung bei Landesmeisterschaften und festgestellten Verstößen durch die Kontrollkommission kann der Pflichtaufstieg der bestehenden Aufstiegsregelung ausgesetzt werden. Dem Paar kann bereits bei der ersten Verwarnung der Aufstieg verweigert werden.

Aufstiege, die durch Punkte und Platzierungen erreicht werden (TSO), sind Pflicht.

Alle o.g. Entscheidungen darüber obliegen dem Chairman in Absprache mit dem Landessportwart bzw. dem Landesjugendwart. Falls beide verhindert sind, ist der Präsident hinzuzuziehen.

Hinweis: Die Teilnahme an der letzten Landesmeisterschaft davor ist Voraussetzung zur Genehmigung von Schautänzen.

Beschlossen am 28.06.2013 (TBW-Präsidium)
Gültig ab ab 01.01.2014

Turnierveranstaltungen sollen nicht mehr ausfallen!

Überarbeitete Empfehlung für die Anmeldung/Durchführung von Turnierveranstaltungen

Die folgende Empfehlung für die Durchführung von sogenannten Turnierblöcken soll helfen, das Angebot sinnvoll zu strukturieren und mit Hilfe von Doppelstartmöglichkeiten für Turnierpaare attraktiv zu machen. Die Vorteile einer grundlegenden Blockbildung sind:

  • Sie verhindert den Ausfall von ganzen Turnierveranstaltungen.
  • Sie berücksichtigt die vorhandenen Doppelstartmöglichkeiten, was die Attraktivität für Turnierpaare erhöht.
  • Sie berücksichtigt die Kombinationsmöglichkeit von Turnieren.
  • Sie berücksichtigt die Wertungsrichter-Kosten.

Block 1 (Standard)

Block 2 (Latein)

Block 3 (Standard)

Block 4 (Latein)

Kinder, Jun I, Jun II, Jug

Kinder, Jun I, Jun II, Jug

Jun I, Jun II, Jugend

Jun I, Jun II, Jugend

D- und C-Klasse

D- und C-Klasse

B- und A-Klasse

B- und A-Klasse

8 Turniere

8 Turniere

4 Turniere

4 Turniere

Block 5 (Standard)

Block 6 (Latein)

Block 7 (Standard)

Block 8 (Latein)

Hauptgr., HG II, Sen I

Hauptgr., HG II, Sen

Hauptgr., HG II, Sen I

Hauptgr., HG II, Sen

D- und C-Klasse

D- und C-Klasse

B-, A-, (S-)Klasse

B-, A-, (S-)Klasse

6 Turniere

6 Turniere

6 (9) Turniere

4 (7) Turniere

Block 9 (Standard)

Block 10 (Standard)

Sen I, Sen II, Sen III

Sen I, Sen II, Sen III

D- und C-Klasse

B-, A-, (S-)Klasse

6 Turniere

6 (9) Turniere

Bemerkungen:

  • Ein Block muss nicht vollständig angeboten werden (die S-Turniere sind nur optional vorgesehen).
    Denkbar sind unzählige weitere Varianten wie z.B.

Mischung aus Block

StartgruppenTurnierartStart-klassen

Anzahl
Turniere

6+7

Hauptgruppe, HG II, Sen
Hauptgruppe, HG II, Sen
Latein
Standard
D
B

6

3+4+8

Jun I, Jun II, Jugend
Jugend, Hauptgruppe, HG II
Standard
Latein
B
A

6

9+4

Sen II, Sen III
Jun I, Jun II, Jugend
Standard
Latein
C
B

5

  • Es können auch zwei oder mehr Blöcke für einen Turniertag angemeldet werden. Dabei können die Blöcke auch geschachtelt werden. Doppelstartmöglichkeiten und Mittanzmöglichkeiten für die Sieger sollten bei der Zeitplanung berücksichtigt werden.
  • Zu beachten sind die Termine der Landesmeisterschaften, da es wenig Sinn macht, nach Landesmeisterschaften die gleichen Klassen als offene Turniere anzubieten.
  • Weiter zu berücksichtigen sind Wettkampfplan, da RL, SDM, DM sowie große internationale Turniere (Blackpool, Cervia, Liège, Austrian Open etc.) bei den S- und zum Teil auch bei den A-Paaren Vorrang genießen.
  • Ein jugendgerechter Zeitplan ist wichtig bei Jugendturnieren.

Die aktuelle Version der Turnier- und Sportordnung (TSO) finden Sie hier.